ANALOGON FÜR DIGITAL III
ANALOGON FÜR DIGITAL III
Jürgen Stollhans (1962, Rheda-Wiedenbrück)
Der Hauptbestandteil der künstlerischen Strategie von Jürgen Stollhans ist das Hinterfragen von visuellen Botschaften. Stollhans‘ Arbeiten - digitale wie nicht-digitale – präsentieren dem Betrachter figurative Darstellungen von diversen Objekten. Durch dieses Zusammensetzen entstehen seltsame Verzerrungen des vermeintlich Verständlichen, die wiederum viele Fragen aufwerfen, auf die die Werke keine eindeutigen Antworten liefern. Sie laden den Betrachter lediglich ein, den losen Enden zu folgen, die der Künstler mit seiner Vorliebe für verzweigte gesamtgesellschaftspolitische Verbindungen für ihn gelegt hat.
2012 documenta 12, Kassel
2016 Wir nennen es Ludwig, Museum Ludwig, Köln
2018 Sleeping with a Vengeance. Dreaming of a Life, Yellow Brick, Athen / lítost, Prag / Institute for Provocation, Beijing
2021 Schenkung Fr. Dr. A. Pohlen an das Museum Ludwig, Köln
2026 Früher war alles besser, M29, Köln
Rudi Markones,
Sonne, Mond und Sterne,
Prigov, das Gesicht, das Lächeln,
Hefte raus, Diktat!
(Vom Nutzen und Nachtheil der Historie für das menschliche Leben)
Digital,
L’Âge d’Or,
Intensive Immersion, 2026
Kreide und Acryl auf Holz
je 98 x 129 cm
Bitte nicht mehr anrufen, 2019
ÄRT, 2024
Acryl auf Leinwand
Je 140 x 100 cm
Amanita muscaria, 2018
Acryl auf Leinwand
140 x 100 cm